Tipps und Tricks

Tipps & Tricks

Für ein buschiges Erscheinungsbild werden die Pflanzen vom Gärtner mit Wuchshemmstoffen behandelt. Lässt die Wirkung nach, werden die Pflanzen schnell lang. Dann sollten die Triebe am besten eingekürzt werden.

Sollten die Blätter vergilben und herunterhängen, ist dies meist ein Indiz für zu viel Feuchtigkeit. Lassen sie die Erde dann einmal richtig trocken werden und gießen sie auch in der Folge sparsamer. Auch eine Verstopfung am Wasserauslass kann zu diesen Problemen führen. Hier am besten die Ablauflöcher wieder freimachen und beim nächsten umtopfen auf eine ausreichend dicke Drainageschicht im Topf achten.

Vermehrung

Die beim Rückschnitt anfallenden Triebspitzen können direkt auch als Stecklinge genutzt werden. Sie sollten etwa 5-6 cm lang sein. Sie können am besten an einem warmen (etwa 20° C), schattigen Platz bei erhöhter Luftfeuchtigkeit (Aussaathäuschen oder Minigewächshäuser) bewurzelt werden. Die jungen Pflanzen werden danach noch zweimal umgetopft und mindestens drei mal an den Spitzen zurückgestutzt, um wieder eine kompakte Pflanze mit mehr Blütenstielen zu bekommen.

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Krankheiten & Schädlinge

Die Pentas ist sehr robust und daher wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Töpfe im Außenbereich grundsätzlich auf Füße stellen, damit kein Befall von z.B. Asseln die Wurzeln schädigen kann. In wenigen Fällen tritt die weiße Fliege als Schädling auf. Im Außenbereich ist dies eher unproblematisch, während man sich im Innenbereich häufig mit handelsüblichen gelben Leimtafeln helfen kann.